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freedo

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Montag, 11. Januar 2021, 10:58

die beiden Schläuche der Kurbelgehäuseentlüftung unbedingt ersetzen


Nochmal zu meiner Motorhavarie vor nem knappen Jahr. Hab nochmal mit der Werkstatt letztens bei einer Gelegenheit gesprochen, die den Tauschmotor eingebaut hat.
Ursache war wohl, wie hier auch annähernd beschrieben: Schlauch der Motorbelüftung (Kurbelgehäuseentlüftung?) war kaputt, Motor ist dadurch einige Zeit viel zu mager gelaufen, also zu heiße Verbrennung, folglich Loch im Kolben, dadurch Überdruck im Kurbelgehäuse und das Öl schoss aus dem Peilstab.
Klingt für mich, so im Nachhinein, logisch.
Mein Kickdown damals bei 140 war wohl nur noch das Zünglein an der Waage.
Immerhin habe ich den Kopf noch, unverändert und ungeöffnet. Dem widme ich mich dieses Jahr irgendwann mal.

mallnoch

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Montag, 11. Januar 2021, 11:57

Über die lambdasonde hätte er aber merken müssen das er zu mager läuft.
Da würde er anfetten oder in den Notlauf gehen.

Der hat ja nur die teillast Entlüftung als Schlauch.
Die andere geht direkt in das ansaugrohr wo auch der Luft temp sensor sitzt.

Ja er misst dann am hfm weniger Luft weil er ja Falschluft bekommt.
Aber die lambda Sonde muss das messen und das Msg muss reagieren.

Aber dass das den Motor Killt glaube ich nicht.

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freedo

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243

Montag, 11. Januar 2021, 13:12

Ich hatte auch regelmäßig Fehler im System zum Thema Lambdaregelung und diesen einen Fehler mit „Kraftstoffsicherheitsabschaltung aktiv“ oder sowas. Ich denke, da war schon länger was im Argen.

freedo

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244

Montag, 11. Januar 2021, 15:09

Im Frühsommer war es dann soweit und ich habe mir die Vorderachse vorgenommen. Dazu passte auch, dass ich einen Tag in Osnabrück unterwegs war und es dort bei vollem Lenkeinschlag ein lautes „KLONG“ gab. Ich ausgestiegen, nachgesehen, aber nichts entdeckt. War nichts zu erkennen. Weitergefahren und auch nichts knacken oder rattern hören.
Tatsächlich aber war vorne rechts die Feder ganz unten gebrochen. War eine Zubehörfeder von Spidan - immerhin aber die richtige. Dann ging’s an die Arbeit:
- Neue Federn von Sachs, passend nach Punkten
- 1er Gummis von Meyle
- Stoßdämpfer Bilstein B4 Sportline mit Dämpfer und Staubmanschette
- Domlager Bilstein

Ich lass mal Bilder sprechen (apropos: Wie füge ich die nochmal in den Beitrag ein, statt unten drunter gesammelt? Ich füge sie jetzt unter „Dateianhänge“ ein).
»freedo« hat folgende Dateien angehängt:

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245

Montag, 11. Januar 2021, 15:11

Bilder Teil 2
»freedo« hat folgende Dateien angehängt:

246

Montag, 11. Januar 2021, 20:10

(apropos: Wie füge ich die nochmal in den Beitrag ein, statt unten drunter gesammelt? Ich füge sie jetzt unter „Dateianhänge“ ein).


Abend Freedo,

Indem du deine Bilder hochlädst und dann den Blinker an die Stelle setzt, wo das Bild hin soll.

Dann klickst du rechts in der Zeile des hochgeladenen Bildes auf das Symbol direkt links neben dem Kreuz fürs Löschen. Sieht aus wie ne Buchseite oder so.

Einmal oder Doppelklick .....je nach Endgerät.

Dann ist die Datei im Text. Jetzt musst du noch den "Blinker" hinter die Klammer der eingefügten Datei setzen. Dann ist das Bild dort wo du es haben möchtest. Probier es einfach mal aus

:prost:

KiWi

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Montag, 11. Januar 2021, 20:55

Servus,

steht schön da!
Die glanzgedrehten Felgen kommen großartig ^^

LG Thomas

kirk67

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Montag, 11. Januar 2021, 21:54

dachte immer nur die originalen brechen,jetzt auch die aus dem zubehör.

freedo

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249

Mittwoch, 13. Januar 2021, 15:43

Kurz darauf folgten dann die Spurstangen und der Umlenkhebel. So sah das Ganze dann nach dem Ausbau aus...
index.php?page=Attachment&attachmentID=51365

Alte und neue Spurstangen habe ich mir genau nebeneinander gelegt, um beim Einbau keine Fehler zu machen. Später gabs nochmal Zweifel, ob alles richtig sitzt. Denn nach einigen Wochen fing es vorne rechts an zu Knarzen und Quietschen. Also den Wagen auf die Auffahrrampen und von oben jemanden hin und her lenken lassen. Alle Spurstangenschrauben nochmal mit 50nm angezogen und gut.
index.php?page=Attachment&attachmentID=51366

Tatsächlich aber lag das Problem am Umlenkhebel. Beim M104 ist es ja wirklich eine fürchterliche Arbeit, den ollen Bolzen oben herauszubekommen, weil da direkt der Krümmer sitzt. Es ging also beim Aus- und Einbau wirklich nur, indem ich den Auspuff am Krümmer und auch die Schelle des Auspuffs hinterm Getriebe gelöst und den Auspuff am Krümmer nach oben gedrückt habe. Aber auch dann war der Bolzen nicht rauszubekommen. Er ging nur raus, indem ich die obere Gummihülse mit hinausgedrückt habe. Der Einbau ging halt auch nur so, also Schraube und oberen Teil der Gummimuffe zusammen eingesetzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=51367

Da es da nun quietscht und knarzt, habe ich dabei wohl folgende Fehler gemacht:
1. Obere Gummihülse direkt mit der Schraube eingesetzt, anfangs wohl auch etwas schief (saß am Ende aber gerade und satt drin).
2. Unterlegscheiben vertauscht: Die dünne, flache gehört nach unten, also am Ende vor der Mutter drauf (leider kam der neue Hebel, Lemförder, falsch herum montiert - hätte besser darauf achten müssen, in welcher Reihenfolge das drin war). Dadurch, dass sie oben drauf war, war da der Abstand zwischen Lenkhebel und Hülse zu schmal und es schürfte da ein wenig.
3. Die Hülse, in die dann die Gummitüllen gesteckt werden, habe ich nicht mit Fett oder Ähnlichem von innen eingestrichen.

Im Moment ist es also so, dass sich das Gummilager - etwas ausgenudelt - in der Stahlhülse am Wagen ohne Fett oder Schmiermittel mitdreht und das macht starke knarzende Geräusche. Fest ist das allerdings - hat 150nm bekommen.

Dazu kam dann, dass ich die Unterlegscheiben dann zwar getauscht habe, dabei aber das obere Gummilager wieder raus musste, wegen des Bolzens usw. Also alles wieder zusammengesetzt, aber nun hört das Quietschen natürlich nicht mehr auf. Hätte am besten gleich noch einen neuen Umlenkhebelsatz eingebaut. Ich habe mir nun den Rep-Satz von MB geholt.

Sobald es wieder wärmer ist, baue ich den dann ein. Aber nur den Auspuff am Krümmer zu lösen und nach oben zu drücken, um die Schraube rauszubekommen, reicht hier nicht. Ich werde wohl zusätzlich noch die Motorlager lösen und den Motor anheben müssen. Dann die Gummilager vernünftig rein, festziehen und dann die Schraube und die Unterlegscheiben.

Das Schutzblech habe ich dabei dann auch noch erneuert.
index.php?page=Attachment&attachmentID=51368

Insgesamt lenkt sich der Wagen nun viel straffer und satter, allerdings im Moment noch mit Quietschen. Aber bei 2 Grad Außentemperatur will ich mich da gerade auch nicht drunterlegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »freedo« (13. Januar 2021, 15:52)


freedo

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Samstag, 20. Februar 2021, 18:42

Ihr erinnert euch vielleicht, dass ich ja zwei Mal einen neuen NTC vorne an den Fühler der ATA gelötet habe - und beide Male stellte man ja die Zündung an und nach 20 Sekunden stieg die Temperatur immer um genau 1,5 Grad an.

Ich hatte ja dann die ATA im Verdacht, das Thema stand aber nicht oben auf der Prio-Liste. Heute bei gutem Wetter dann mal eine alte ATA mit angelaufenem Display eingebaut.
Exakt das gleiche Phänomen!

Dass beide ATAs den gleichen Fehler haben - kann sein, aber eher nein. Dementsprechend muss das an der Kabelage liegen, was von der ATA bis nach vorne hinters Kennzeichen verläuft, bzw. zumindest der Kabelstrang vom Sicherungskasten bis nach vorne.

Gibt es den noch neu? Irgendwie hab ich nämlich bei diesem Thema keine Lust mehr auf Basteleien, bevor ich alle paar Monate die ATA ausbaue und rumteste. ;)

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Samstag, 20. Februar 2021, 21:43

Das ist doch nur der Fühler vom Sicherungskasten bis nach vorne.

https://originalteile.mercedes-benz.de/temp.sensor-9128

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Samstag, 20. Februar 2021, 23:18

Ich hatte mit den Nachbausensoren bisher nie Probleme.
Vll. sind die für nen anderen Strom und verändern deshalb die Kurve.
Alternativ zum 124 Original, der vom 210.
Bis zur Mopf hatte der 210 auch den 124 Fühler.
In der Morchel habe ich den seit 8 jahren auch drin. Klick
Koscht aktuell fast des Doppelte, wie vor 8 Jahren. :whistling:
A0075421318 Klick
Aber selbst mit neuem Stecker nur ca. ein Drittel.

P. S.
nächste Woche gibt es Lima Update.
Sieht gut aus. ;)
Grüßle
Wie immer, völlig wirr und für Ahnungslose kaum verständlich. :D
Nett kann ich auch, bringt mir aber NIX
:prost:

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Montag, 22. Februar 2021, 15:39

Jetzt, nachdem ich deine Geschichte hier durchlaß, weiß ich auch wer mir damals die vier einzelnen Kolben verkauft hat :rofl

Zwei davon laufen in meinem 320er weiter, der schnurrt damit wie ein Kätzchen. Klein ist die Welt :whistling:

Zu deinem Motorschaden: Ob ein defekter KGH-Entlüftungsschlauch einen Magerlauf verursachen kann halte ich für sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Der Motor würde auch ohne KGH-Entlüftung laufen, früher hatten die Motoren sowas ja nicht einmal. Als das Öl durch das Peilstabrohr schoss da hatte der schon das Loch im Kolben! Der Verbrennungsdruck ging dann direkt ins KGH und drückte das Öl an allen Stellen raus. Es kann sogar sein, dass der KGH-Entlüftungsschlauch deswegen erst komplett zerstört wurde.
Meines Wissens bekommst du mit Magerlauf zu heiße Ventile, Loch im Kolben entsteht durch zu fette oder auch lokal überfettetes Gemisch. Vielleicht lag die Ursache in einem defekten Einspritzventil? Wäre zumindest möglich. Guck dir den defekten Kolben an: Da sind sogar die Ringe teilweise angeschmolzen, bedeutet dass es viel zu heiß wurde an der Stelle.

Ein zweiter Zylinder war auch betroffen? Wenn ich mir den Kopf ansehe hat dieser auf zwei Zylindern ungewöhnlich dunkle Auslassventile.

Dieser Schaden mit dem kaputten Kolben ist selten aber am M104 der mir nun zweite bekannte. Vor Jahren hatte ich die Gelegenheit einen 320 Limousine mit ähnlichem Schadensbild zu kaufen, hellblau mit ASR, Stoff blau in Karo. Hab's leider gelassen, weil ich ja mein eigenes Projekt schon hatte.

Dein Block wäre wahrscheinlich nur durch Buchsen zu retten gewesen, weil das zweite Übermaß nur +0,5mm Aufmaß hat, die Fressstellen im Zylinder aber wahrscheinlich tiefer waren. Da ist es billiger sich einen AT-Motor zu holen. So gesehen war deine Wahl richtig :daumen:


Nun wünsche ich dir nach dieser Havarie für längere Zeit gute Fahrt! :prost:


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Montag, 22. Februar 2021, 21:12

Ach was! Ja tatsächlich, so klein ist die Welt! :) Freut mich, dass die Teile weiter gut ihren Dienst leisten. Die ganze Motorgeschichte hängt mir immer noch nach. Jedes unübliche Verhalten oder Geräusch da vorne erweckt bei mir größte Skepsis, dass mir das wieder passiert. Ich will das soweit es nur irgendwie geht verhindern.

Die Einspritzdüsen habe ich seinerzeit nicht gewechselt. Bei MB kostet eine neu 190€. Gebraucht bzw. überholt gibts die für ca. 40-60€ das Stück. Aber ob „generalüberholt“ wirklich gut ist? Neu sind die ja kaum zu bezahlen. Bosch-Nummer 0280155209.

Generalüberholt gibts die in den USA auch für ca. 100€ im 6er-Paket. Empfehlenswert? Kann ich die eingebauten Düsen irgendwie auf ihre ordnungsgemäße Funktion überprüfen?

@BTR: Das klingt super, freue mich drauf! :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »freedo« (22. Februar 2021, 21:33)


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Montag, 22. Februar 2021, 22:03

Düsen checken,
2 bis 3 bar Druck im Rail und 12v auf die Düse geben.

Oder 5?

Jemand wird das hier sicher beantworten können.

Sprüh Bild checken und schauen ob sie tropft.

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Montag, 22. Februar 2021, 22:24

Ich hab keinerlei Geräte hier, um sowas zu testen. Nichts, um 12V irgendwo draufzugeben, und höchstens einen Kompressor für irgendwelchen Druck. Ich hab die daneben auch noch nie ausgebaut. Und wie ich mich kenne, zerstöre ich erst 2-3 Teile, bis ich die Düsen heile da rausoperiert habe.

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Dienstag, 23. Februar 2021, 09:17

Moin,

die Düse sitzt ja im Düsenstock. Normal wird bei Überholung eine neue Düse in den Stock gesetzt und das dann geprüft. Dann ist das wie neu.
Man muß halt nur jemanden haben, der das ordentlich macht. Flammplättchen erneuern nicht vergessen.
Grüße
Otthardt

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Dienstag, 23. Februar 2021, 10:28

M104 HFM Einspritzdüsen gehen eigentlich nie kaputt...bei KE schauts anders aus

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Dienstag, 23. Februar 2021, 10:50

Ich will in den kommenden Tagen eh nochmal an die Zündanlage. Hab gerade die Zündkerzen und Zündkabel erneuert. Springt super an. Vorne drin saßen aber Zündspulen vom W210.
Das mag gehen (tat es ja auch eine ganze Weile, bis eine davon ausfiel), aber ich möchte am Motor eigentlich nur noch wenige Kompromisse eingehen.

Der Wagen startet jetzt schon super, nach dem Bruchteil einer Sekunde, aber dementsprechend werden die Zündspulen nun auch noch alle drei erneuert und gleichzeitig werfe ich mit meinem Endoskop mal einen Blick zumindest in Zylinder 2 und 4, die damals beschädigt waren.
Mal sehen, ob und was sich da erkennen lässt.

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Dienstag, 23. Februar 2021, 19:54

...wobei doch der Fehlerspeicher mir auch anzeigen müsste, wenn eines der Einspritzventile seine Arbeit nicht leistet - und auch, wenn er zu mager oder zu fett läuft? All solche Fehler hatte ich seit dem Motorumbau nie.

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